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<pre>Den Trainern bieten die Testläufe hingegen die letzte Möglichkeit, sich auf einen vielversprechenden Kader festzulegen: bis zum 3Mai, muss schließlich eine endgültige Entscheidung getroffen werden welches Personal den Trip nach Frankreich in Angriff nehmen wird.  <p> In Gruppe A sind die Claims dagegen klar abgesteckt: Paris und Arsenal liegen bereits uneinholbar auf den Plätze eins und zwei. für sie geht es im Fernduell bloß noch darum, den Gruppensieg einzufahren. Spannend bleibt allerdings der Kampf ums Europa League-Ticket, nachdem Rasgrad und der Schweizer Serienmeister Basel punktemäßig gleichauf liegen.  <p>  Die Berliner, die seit dem 20. September sieglos sind, konnten sich am vergangenen Wochenende durch das 1:1 beim SC Freiburg zumindest über einen Punktgewinn freuen. Nun will die „alte Dame“ wieder gewinnen, damit der Abstand zu den Europapokal-Rängen nicht noch größer wird. <p> Ein Umstand, der wiederum verdeutlichte, dass die Niedersachsen einem Abstiegskampf mental offenbar nicht gewachsen sind. <p>  Ebenfalls auf fremdem Geläuf ist am Dienstag (20:45 Uhr) Rapid Wien gefordert. Allerdings unter deutlich schwierigeren Voraussetzungen als der eidgenössische Königsklassen-Aspirant. Schließlich kassierten die jungen Wilden aus Wien-Hütteldorf eine 0:1-Heimpleite gegen Shakhtar Donezk, weshalb sie nun in Lemberg (Ersatzspielort) einem Rückstand hinterherlaufen müssen.  </pre>


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<pre>Während man bei den meisten der 32 Spiele über die Verteilung der Favoritenrolle nicht streiten braucht, werden ein paar wenige Partien schon in Runde 1 auf absoluter Augenhöhe ausgetragen — so ist etwa zwei Zweiligisten in zwei ligainternen Vergleichen in jedem Fall das Ausscheiden gewiss.  <p> Auch der 2Spieltag hat wieder packenden Bundesliga-Fußball zu bieten. Wird die Meisterfrage doch noch spannend? Wer legt im „Kampf um Europa“ vor? Wer gerät tiefer in den Abstiegssumpf? Diese und andere Fragen harren einer Antwort.  <p>  Ehe die Truppe von Ewald Lienen am Montag in Bielefeld zurückschlagen kann, muss sie am Sonntag aber noch ein zweites Mal zittern. Die Blicke richten sich dabei nach Nürnberg, wo die formstarken und nur zwei Zähler zurückliegenden Cluberer den enteilten Herbstmeister aus Freiburg zum Spitzenspiel empfangen. <p> Konnten am letzten Wochenende fünf der sechs Teams aus dem obersten Drittel dreifach punkten, holte sich allein der BVB einmal mehr seine obligatorische Packung in Hamburg ab: Der FC Bayern erkannte die Gunst der Stunde — und baute seinen Vorsprung erstmals auf satte acht Zähler aus. <p>  Hinzu kommt, dass bei der „Tennis-Queen“ — anders als bei Kerber — momentan auch die Form stimmt. Erst am vergangenen Sonntag feierte die 34-Jährige beim WTA-Premier Event in Rom ihren ersten Turniererfolg im laufenden Kalenderjahr.  </pre> 


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<pre> Vorangegangen war jedoch tatkräftige Mithilfe des HSV, der dem Polen das Torschießen bei der jüngsten 0:8-Vorführung in der Allianz Arena auch denkbar einfach machte. Folglich erlebte Spitzenreiter Bayern einen traumhaften Samstag-Nachmittag.  <p> Da sich die SG allerdings längst in der dritten Liga etabliert hat und auch in der vergangenen Saison nicht in Abstiegsnöte geriet, dürfte sich der Auftritt beim motivierten und selbsternannten Dorfverein als echte Herausforderung für die Lauterer herausstellen.  <p>  Die Kölner haben gegen die „Rothosen“ drei Mal den Aufstieg in die nächste Runde geschafft, der HSV behielt in zwei Aufeinandertreffen die Oberhand. Das jüngste Pokalduell vor drei Jahren konnten die Hamburger für sich entscheiden und zogen mit einem 2:1-Heimsieg ins Viertelfinale ein. <p>  Mit einer tendenziell unangenehmen Aufgabe bekommt es tags darauf aber auch der strahlende Gewinner der Vorwoche zu tun: Bei der weiter gen Königsklasse schielenden Hertha sind schließlich die seit fünf Partien ungeschlagenen Schanzer aus Ingolstadt zu Gast. <p>  Das allgemeine Testen stellt dabei aber freilich nicht nur einen bloßen Selbstzweck dar — vielmehr bieten die Auftritte eine willkommene Gelegenheit, sich noch einmal für die meist unmittelbar folgenden Prüfungen in der WM-Qualifikation in Form zu bringen.  </pre>


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<pre> Am Montag und Dienstag wollen es gleich sechs Mannschaften den Ungarn gleichtun und sich im Play-off zur EM 2016 eines der letzten EM-Tickets sichern. Es werden jedoch nur drei schaffen. Am Montag (20:45 Uhr) treffen die Iren auf Bosnien – Herzegowina und wollen nach dem 1:1 auswärts in Zenica in Dublin alles klar machen.  <p> Dafür lief es zuletzt zu Hause wie geschmiert — es gab drei Heimsiege hintereinander. Nun soll gegen Hannover der vierte folgen.   <p> Sowohl die deutsche Defensive als auch die der Norweger ist stark: Die DHB-Auswahl kassierte bisher 180 Gegentreffer (durchschnittlich 22,5/Partie), Norwegen 170 (21,5 pro Spiel). <p>  Allen voran natürlich Andy Murray, der in der Weltrangliste zwar weiterhin die Spitzenpositione belegt, 2017 bislang jedoch weit unter seinen Möglichkeiten agiert – besonders auf Sand:  <p> Weitaus besser sieht die Lage für Borussia Dortmund, das am Donnerstagabend (21:05 Uhr) bei Tottenham ran muss, aus. Die Schwarz-Gelben fertigten im Duell des deutschen mit dem englischen Tabellenzweiten die Gäste mit 3:0 ab und stehen bereits mit einem Bein im Viertelfinale.  </pre>


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<pre> Nichtsdestotrotz sollten Liebhaber der Favoritenwette auf der Hut sein, haben die Sky Blues derzeit doch mit erheblichen Leistungsschwankungen zu kämpfen. So war es Manchester City in die vergangenen zehn Pflichtspiele nicht einmal gelungen, auf einen Sieg einen weiteren Dreier folgen zu lassen.  <p> Zehn Spieltage vor dem Ende der Bundesliga-Saison kann der FC Bayern München den Meistersekt bereits einkühlen. Es ist nicht zu erwarten, dass die Elf von Carlo Ancelotti den Vorsprung von zehn Punkten auf den ersten Verfolger aus Leipzig noch aus der Hand geben wird. Der Kampf um die Plätze bleibt aber weiterhin spannend.  <p>  Dabei durfte Liverpool lange darauf hoffen, auch bei seinem 1internationalen Auftritt der laufenden Spielzeit mit heiler Haut davonzukommen; in einer taktisch geprägten Partie ließ die Mannschaft von Jürgen Klopp insbesondere in der ersten Halbzeit so gut wie gar nichts zu. <p>  Wenig Zeit für den Sonntagsbraten haben die Spieler von Borussia Dortmund und Hannover 96, denn das Duell der beiden wird am Sontag bereits um 13:30 Uhr angepfiffen. Der BVB ist laut Wettanbieter gegen den Aufsteiger naturgemäß der Favorit, auch wenn das Gebilde von Peter Stöger immer noch recht zerbrechlich ist.  <p> „Das ist ja ein Freilos, oder?“, kommentierte Paderborns Geschäftsführer Sport Markus Krösche das Spiel gegen den Rekord-Pokalsieger und aktuellen Bundesliga-Spitzenreiter scherzhaft. „Wir nehmen es so an und gucken, was passiert. Jeden Gegner nehmen wir gerne – die Bayern natürlich auch.“  </pre>


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